Sonntag 15. Juli 2018

Sonntag 15. Juli 2018

Diese Nacht war sehr anstrengend. Um 02.00 kamen 2 junge Freunde, die mir die 1. Garnitur Wäsche bei sich zu Hause gewaschen haben und brachten die nasse Wäsche. Ich gab ihnen wie ausgemacht die 2. Garnitur mit. Sofort mußte ich die Wäsche aufhängen, weil ein starker Wind wehte und der Wetterbericht Regen sagte. Ich drehte die Wäsch dann um, dann war um 05.00 alles trocken. Dann schlief ich bis 07.00 und es ging ein Sturm mit starken Regen, der mich aufweckte. Ich habe alles zusmmengepackt und fuhr aus der mittlerweile unter Wasser stehenden Mulde heraus auf die Asphaltstraße.

Dann mußte ich unbedinge ein trockenes WC suchen. Ich ging bei strömenden Regen den Strand endlang und fand ein Kaffee, das offen hatte, weil ein paar Zeltler dort Unterschlupf fanden. Dort trank ich dann einen Tee und ging aufs WC.

Ich ging zurück zu meinem Wohnwagen und wartete bei den Jungs vor der Haustüre bis es 10.00 war. Dann weckte ich sie auf und sie gaben mir die 2. Garnitur Wäsche.

Ich habe sie im Wohnwagen und im Traktur aufgehängt und wollte losfahren.

Dann ging dann nocheinmal eine Runde um mein Gespann, weil ich das immer so mache und sah, daß bei der Lichtmaschine ein Schrauben verloren ging. Dann endfernte ich die Verkleidung und sah noch dazu, daß die Spannvorrichtug auch noch abgebrochen war. Das geht ja garnicht !!

Der Rege hat jetzt aufgehört.

Das abgebrochene Teil lag Gott sei Dank noch im Motorraum. Ich ersetzte den 2. Schrauben, montierte den kaputten Teil ab und reiigte alles von dem Fett. Dann fuhr ich vorsichtig los zum Werkstatt suchen ( am Sonntag ) . Ich fragte sofort bei der 1. Tankstelle, die nur 500 Meter endfernt war hin und fragte sie. Die haben gesagt daß es am Sonntag schwierig ist, aber sie kennen einen Schlosser ca. 10 km dorthien.

Ich fuhr forsichtig mit nur 15 km/ h weiter und nach 5 km sah ich eine kleine Reifenmontage Firma, da saßen 4 Männer herum und hatten keine Arbeit. Sofort fuhr ich dorthin und sie dachten ich habe Reifenprobleme. Dann zeigte ich ihnen das abgebrochene Teil und der Boss wußte gleich was Sache ist. Er richtete mir ein altes Elektroschweißgerät her und ich konnte mir das Teil selbst schweißen. Die Montage war sehr mühevoll, denn es ist eine enge Stelle.

Der Reifenmeister überprüfte dann alle 6 Reifen und die waren ok.

Dann kam seine Frau und brachte für allen 5 Personen Wassermelone mit Weisbrot. Ich konnte micht ablehnen. Und gemeinsam aßen wir dann zu Mittag. Alle Leute, die vorbeikamen erzälte er stolz meine Geschichte. Dann reinigte ich mein Werkzeug und der Meister ging nocheinmal um den Traktor und fand noch einen großen Mängel. Und zwar die Halterung von den 3 wichtigsten Diselleitungen.

Stolz zeigte er mir diesen Mangel und ich war sehr froh darum. Ohne dieser Halterung brechen die Leitungen durch die Schwingung ab.

Das habe ich dann mit 2 stärkeren Schrauben und Stopmuttern repariert.

Für den Reifenmeister “ Mechmet “ war das eine “ Ehre “ mir helfen zu dürfen und er hat kein Geld angenommen. Ich wollte seiner Frau etwas geben, aber dann wurde er böse und ich nahm es sofort zurück.

Dann gings weiter in Richtung “ Terme „. Dort fand ich dann einen schönen Campingplatz, wo ich einkerte. Kaum war ich am Platz, war wieder das Üblich, alle waren sehr freundlich und diesesmal dauerten die Erklärungen über 1 Stunde lang.

Endlich kam ich dann zum schwimmen und das “ Schwarze Meer “ war ein bischen kühler, weil die letzten 2 Tage regnerisch waren. Das war sehr fein, denn in “ Gerze “ war mir das Meer zu warm.

Nach dem schwimmen mußte ich mit einem Nachbarn Tee trinken, weil er mir den Strom organisiert hat. Kaum konnte ich mich von der lieben Famillie losreißen, war der nächste Nachbar hier mit einem Grillteller voller guten Sachen.

Da erspar ich mir heute die “ Schölferler “ . Es war Hühnerfleisch mit Pute und Zwiebel mit scharfen Paprik drauf. Das hat die Nachbarin sogar mir zum Wohnwagen gebracht. Das ist selten normalerweise darf sie das nicht sonder das bringr nur ein Mann zu einem Mann.

Danach mußte ich Bewegung haben und ging den Strand endlang, so lange es das Knie aushält.

Heute fuhr ich nur 87 km bis “ Terme “ im Bezirk “ Samsun „.

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